Mommy hat schon öfter den Wusch geäußert, das wir zu Daddys Mutter fahren um sie mal kennen zu lernen. Aber dann kam uns Corona dazwischen und ich wurde auch Krank und war eine Zeit im Krankenhaus. Aber mitte Juli war es soweit, wir sind losgefahren. Damit wir durchfahren konnten, bekam ich wie bei der Nachtpampers 4 Fließwindeln in meine Pampers. Und Mommy hat Babyfläschchen mit Folgemilch vorbereitet – und auch Babyfläschchen mit Tee. Alles eingepackt? Ja – alles im Kofferraum – einschließlich 3 Pakete Pampers. Ich hatte trotz allem ein mulmiges Gefühl. Wie wird sie auf mich reagieren? Wird sie auf ihren Sohn stolz sein – der mich als Ehemann verdrängt hat? Und auch als Vater meine Rolle komplett übernommen hat? Wird es ihr gefallen, das die Kids ihn mit Papi ansprechen und mich nicht mehr? Gefällt es ihr, das Mommy möchte, das ich ihn aus Respeckt mit Papi anspreche – was mir sehr schwer gefallen ist – besonders wenn die Kids dabei sind. Mommy meint das es sehr gut ist, wenn die Kids sehen und hören wie ich ihn mit Papi anspreche – sie sehen das ich mich unterordne und das ich auch Papis Baby bin. Das Papi der Herr im Haus ist? Nach einer gewissen Zeit bin ich im Auto eingeschlafen, ich nuckelte noch eine Zeit lang an meinen Schnuller und dann schlief ich ein. Ich brauche meinen Mittagsschlaf. Mommy meint sogar, wenn ich keinen Mittagsschlaf gemacht habe, das ich dann überdrehe – ich hätte dann eine rote Nase und rote Ohren und ich würde immer wilder werden. Deswegen muss ich immer von 13 uhr – 15 uhr ins Bett um meinen Mittagsschlaf zu machen. Eine Pause haben wir gemacht – die anderen mussten auf Toilette – ich nicht, kicher. Als sie zurück kamen, gab es für alle einen kleinen Snack. Für mich gab es ein Obstgläschen – von Hipp. Alete mag ich gar nicht. Wir haben uns auf eine Bank gesetzt und Mommy machte mir mein Lätzchen um. Die anderen auf dem Rastplatz schauten etwas komisch. Als Mommy mich dann gefüttert hat, blieb das nicht umbemerkt. Eine Mutter mit Tochter (ca 3 oder 4) ging an uns vorbei und die kleine meinte zur Mutter – Mama – waru, wird der Mann gefüttert? Ich dachte – Na Prima nun lachen die bestimmt. Als sie zurück kamen, war ich gerade am trinken – Tee aus meiner Babyflasche – wieder fragt die kleine ihre Mutter – anscheinend konntr ,am ,eine Pampers sehen, weil die Mutter antwortete – Wahrscheinlich ist er Behindert. Wenn Menschen arg Behindert sind, werden sie so wie Babys – können nicht laufen, müssen gefüttert werden und machen wie Babys in die Hose und brauchen Pampers. Ich wollte etwas sagen, aber Mommy sagte – pacht zusammer – es geht weiter. Ich war eigendlich ganz froh, denn draußen war es mittlerweile unerträglich heiss – im Auto schön die Klimaanlage genießen.
Die weiterfahrt verging fast im flug vorbei. Als papi den Motor ausgemacht hat und gesagt hat, wir sind angekommen. Da hatte ich ein mulmiges Gefühl im Bauch. Was erwartet mich hier?
Mommy und Papi stiegen aus dem Auto, machten hinten die Tür aus und die Kids stiegen ebenfalls aus. Da kam schon eine Frau aus dem Haus – ich wusste sofort das es seine Mutter ist, die ähnlichkeit konnte man nicht verleugnen. Sie schien sehr nett zu sein, sie lachte und freute sich sehr – ihren Sohn – meinen Papi zu sehen und auch Mommy – beide umarmten sich und auch die Kids. Puuh – gleich bin ich dran — und dann war die Tür offen. Ich stieg aus und machte wie besprochen einen Knicks – das fand sie sehr süß. Wir gingen hinter ihr in das Haus rein.
Wir waren nicht die einzigsten, die zu Besuch gekommen waren. Auch Papis Schwester mit Anhang waren da. Ihre beiden Töchter (8 und 10) hatte sie mitgenommen. Papis Mutter hatte einiges vorbereitet. Es gab 2 tische – einen für die Erwachsenen und einen für Kleinkinder und sie sagte zu mir, das ich am besten am Kleinkindertisch sitzen soll. unsere kids solten aber am Tisch der Erwachsenen sitzen.
Ich fragte mich, warum ich am Kleinkindertisch sitzen muss. Vielleicht um zu zeigen, das ich ein Baby bin. Später sagte Mommy, das sie mich wickeln muss. Die Pampers wäre noch von der langen Fahrt und wird wohl sehr nass sein. Daddy Mutter sagte, ja das wird wohl so sein und sie sagte das sie mit kommen wurde. Wir gingen dann mit Mommy, daddys mutter und seiner Schwester in einen Raum, wo wir unsere Sachen abgestellt hatten. Mommy legte eine Wickelunterlage auf das Bett und zog meine hose runter. Dann legte ich mich auf die Wickelauflage. Oh sagte papis mutter, da hat aber jemand eine volle Pampers an. Mami war recht stolz und sie sagte dazu, ja er nässt wie ein Baby in seine Pampers. Nicht wahr mein kleines Baby? Du brauchst deine Pampers. Schau mal, was deine Mami hier hat – eine schöne frische Pampers ich kicherte und sagte Windi windi – genau eine schöne frische Windel du brauchst noch windeln, weil du nun ein kleines Baby bist Ich srief dann laut babywindi babawindi. Ja genau Babywindeln du bist ein kleines baby und mami wickelt dich jetzt. Dann machte sie die Pampers auf und papis mutter sagte – oh man, da hast sich aber einer richtig eingestrullert.-
Ja seit dem wir ein antipotty Training gemacht haben, nässt Benita ständig ein. Er ist ein richtiges Baby geworden. In der nacht macht Benita sehr häufig auch aa in die Pampers. Nicht wahr mein baby – du machst alles in deine Pampers. Ja das machst du sehr gut.Als sie fast fertig waren sagte daddys Schwester – kann ich die Klebestreifen zumachen? Ich habe noch nie eine Pampers zugemacht, die vier klebestreifen hat.
Mommy meinte, es wird Zeit für seinen Mittagsschlaf – Papis Mutter nickt und sagt – ich habe etwas vorbereitet. Da vorne im Zimmer habe ich für alle Babys und Kleinkinder einen Ruheraum eingerichtet. Ich hoffe es gefällt euch. Dann gingen wir rein und sahen 5 Babyreisebettchen. Ich sah Mommy fragend an und sie sagte – ja du wirst auch hier gleich heia machen. Wo kann er sich reinlegen? Daddy Mutter sagte – hier vorne – das hier ist am größten. Also stieg ich rein und legte mich hin. Beine angewinkelt, aber das kenne ich von zu Hause. Dann gab sie mir eine Decke und ich erkenne das Winnie Puuh Gesicht und sag Puuh Puuh. Mommy sagt ja Winnie Puuh macht auch Mittagsschlaf. Dann machten sie das Licht aus und ich kam erstmal zur ruhe.